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The expressionists and Friedrich Nietzsche have a new home
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Lust(Schmerz),
Ekstase und Orgasmus als Instrumente um zur Basis zurückzukehren. Warum
erotische Fantasien und das Abbilden dieser, für den Menschen schädlich
sein sollen, entzieht sich jeder Logik. Der gesellschaftlich geforderte
Lustverlust und die Lustvermeidung sind elementar. Devote,
konditionierte "Erwachsene" lassen sich von Staat und Religion
geißeln und mental verstümmeln. Befreit von Norm und konditionierter
Demut ist das « Absolute
» der selbstinszenierte authentische Mensch, der aus seiner normalen
Erscheinung heraus zur leidenschaftlichen tabulosen intelligenten
"Lustmaschine" wird, und seine gesamte Lebenskraft temporär,
beispielsweise narzisstisch dominant oder dienend, sexuell zur Verfügung
stellt. |

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Das das Abbilden von menschlicher Sexualität im 20. und 21.Jahrhundert zu einem weltweiten Problem avanciert(e) und die vielfältigen Antierotikbewegungen zum Teil «kulturfaschistische» Züge tragen, sollte dem aufgeklärten, toleranten Menschen schwer zu denken geben. Ob exemplarisch in der arabischen Welt, China oder den USA, mit dem gesamten Spektrum von Ausrottungsfantasien, Haßpropaganda, Strafverfolgung wird den Produzenten, Protagonist(inn)en und Konsumenten zu Leibe gerückt. Gegenwärtige organisierte [Welt]Religionen und eine wachsende Zahl von Staaten [...auch so genannte «postulierte» Demokratien] fordern und glorifizieren Hand in Hand Unterdrückung, Ausbeutung und Völkermord. Gewalt in allen Lebensbereichen nimmt rasant zu. Beispiel: Die USA exportierte 2006 Waffen im Wert von 7,9 Milliarden US$, Russland für 6,7 Milliarden US$, Deutschland für 3,9 Milliarden US$.[Quelle: Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI] Vergleicht man direkt die drei umsatzstärksten Waffenexporteure USA [300 Mio. Einwohner], Russland [144 Mio. Einwohner] und Deutschland [82 Mio. Einwohner] in Abhängig der Bevölkerungszahlen, so war Deutschland 2006 der größte Waffenexporteur pro Kopf der Welt mit 82 Millionen Einwohnern und einem Waffenexportvolumen von pro Kopf 47,56 US $, gefolgt von Russland mit 46,53 US$ pro Einwohner und den USA mit 26,33 US $ pro Einwohner. Diese Tatsache ist – zumindest für freidenkende, analytische Geister und für ideologiefreie, emotionslose Maschinen (Computer) gemäß „Geschichte und Waffenexportvolumen-data-input“ - ein weiteres fundamentales Indiz für die menschenverachtende, kriegerische Natur der deutschen Führung, einst und jetzt. Auf der anderen Seite werden in Deutschland, Russland und den USA Erotik und insbesondere die «Abstraktion Pornografie» zum ("jugendgefährdenden") Übel der Menschheit deklariert. Das sich die Aktivisten der Zensur und Ausgrenzung "moderat" als vermeintliche Jugendschützer oder weniger indirekt als religiös motivierte Lobbyisten ausgeben (dürfen), ist für die "Täter ohne Opfer" bedeutungslos. Gemäß [deutscher] Strafgesetze [§184c] sind ganze Nationen und deren Regierungen, wie beispielsweise die Niederlande, Frankreich, Österreich, Schweden, Dänemark wegen Förderung der Kriminalität und Beihilfe zu vermeintlichen Straftaten kriminell. Gerade Deutschland hätte nach 1945 aufgrund der "Führerrolle" (Stichwort: Entartete Kunst) des 20.Jahrhunderts seine "Finger von der Zensur weit weglassen sollen". In dem Zusammenhang ist die Absurdität des (deutschen) Jugendschutzes bezüglich erotischer Inhalte so krass, daß es allgemein schwer fällt einen klaren Gedanken zu fassen, wo und wann die Aufklärung im "Jetzt" versagt hat. Das sich heute offensichtlich sämtliche Weltkulturen keine zeitgenössische, tolerante, vielschichtige, lustbringende erotische Kultur schaffen dürfen, können, oder schaffen wollen, ist traurig und sagt viel über den voranschreitenden Untergang des Individuums. Paradoxerweise ist die alles prägende Ursache für die zeitgenössische Pornografie, mehr denn je, die Omnipräsens der organisierten Weltreligionen. Plakativ könnte man sagen, die voranschreitende Verrohung der organisierten, produzierenden Sexindustrie und die Kommerzialisierung der Sexualität sind das Ergebnis der körper- und erosfeindlichen Religionen und der sie unterstützenden Regime [ nicht selten der "theoretischen" Demokratien]. |

Höher als das «soll» steht das «ich will»; höher als das «ich will» steht das ich bin.
Friedrich Nietzsche

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... in diesem Sinne viel Spaß und «schockierende» Freiheitserlebnisse mit |
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Allgemeine Bemerkungen zu den vorliegenden deutschen Texten: Zensur und religiöser Wahn kennen nachweislich keine Toleranz. Hier und da ist es wichtig plakativ, zynisch und sehr direkt vorzutragen. Wir verstehen jede hier vorgestellte Abbildung als künstlerische Projektion authentischer Menschen. Als Vehikel des freien Willens. Im achten Kapitel - Kunstwerk und Künstler - der Publikation "Über das Geistige in der Kunst von Wassily Kandinsky " heißt es (noch), "Das Kunstwerk müsse der Entwicklung und Verfeinerung der menschlichen Seele dienen, denn die Kunst sei das tägliche Brot für die Seele." Kandinsky (1866 - 1944) wäre sicherlich erschrocken, verstört und empört, wenn er sich der Vielzahl nichts sagender, talentloser, "erfolgreicher", öffentlicher [zeitgenössischer] Kunst und deren Protagonisten des 21.Jahrhunderts "gegenüber" sehen könnte. Die mitunter kunsttheoretische Publikation Kandinskys "Über das Geistige in der Kunst" aus dem Jahre 1909 erscheint 100 Jahre später, wie ein vergessenes, ungelesenes, souveränes Fragment eines Wissenden, dem eine Horde von geldgeilen, egomanischen «Kunstbarbaren» auf Seiten der Kunst, und gesellschaftspolitisch ergänzend eine hasserfüllte Lobby von Zensoren, im historischen Kern religiös motivierten, so genannten "Jugendschützern" des ausgehenden 20.Jahrhunderts ohne [Fein]Sinn, Verstand, [Kunst]Bildung und "Natürlichkeit" zeitlich folgten. In unserem Verständnis ist Kunst - der Künstler und sein Tun - ein geistiger Zustand. Sowohl die gemalte Blume, als auch exemplarisch Abbilder des bewegten «steifen» Schwanzes sind natürlich und «gut». Die Endlichkeit des Seins erfordert eine Natürlichkeit des Seins. Zitat AlexDirk Freyling 42ndf Die vorliegende kunstpolitische Installation besitzt auch Fragmente, die der Satire zuzuordnen sind. |